Gottesdienst
Landesgartenschau
9. Juli 2006
Thema: „Himmel“

Begrüßung

Herzlich Willkommen….
Gd. unter freiem Himmel…
Thema:  „Weist du, wo der Himmel ist“
Chor aus Buchholz
Bläser vom Kreisverband Celle / Frau Wilkening

 

Liturgische Eröffnung

 

Lied

„Ich lobe meinen Gott…“                                Nr. 52,1-3

 

Einführung

kurzes Anspiel…

2 Personen gehen…eine Person schwermütig und suchend,
die andere aufgemuntert und selbstbewusst.  
Beide treffen sich und sprechen:
„Suchst du etwas?“
„Ja, ich suche den Himmel! Weißt du vielleicht,  wo
der Himmel ist?“
„Der Himmel ist in dir!“

 

Weißt du, wo der Himmel ist? – Der Himmel ist in dir.
Entdecken sie sich in der Frage oder in der Antwort?
Vielleicht ergeht es ihnen wie mir: Ich finde mich in
beidem.  Ich glaube, tatsächlich finden wir uns mal
im einen, mal im anderen, je nach unserer momentanen
Lebenssituation. Oder es passiert, dass wir im
Alltagstrott gefangen sind, dass wir weder suchen noch
fragen, dass wir weder den Himmel über uns,  noch
den Himmel in uns wahrnehmen.
So möchte ich mit ihnen in diesem Gottesdienst einmal
innehalten und sie jetzt zu Beginn einladen, für sich in
Stille anzuschauen, was für sie Himmel bedeutet,
wo sie Himmel-Erlebnisse vielleicht gerade auch in den
letzten Tagen hatten und wo auch nicht.

 

Kinder ansprechen…Tolle Erlebnisse…

 

Gebet

Du unser Gott,
Du bist wie ein Vater, der sich um uns sorgt, und wie eine Mutter, die uns Leben schenkt.
Du bist der Himmel, schützend über uns und wärmend
in unseren Herzen. Du lässt uns Himmel erleben,
überall da, wo wir Zuneigung spüren und verschenken.
So lass uns dich erkennen in uns selbst und in unseren
Mitmenschen. Lass uns in deiner Liebe zu einander
stehen und darin den Himmel auf Erden erfahren.
Darum bitten wir dich, durch Christus unseren Herrn.

 

 

Bibeltext:

Apg 1,9-14
Als Jesus zu den Leuten gesprochen hatte,…

 

Chor

 

Auslegung                 Dialoggespräch

 

Kollekte                   für den Klostergarten…

 

Lied                       „Wo Menschen sich vergessen…“           Nr.25,1-3

 

Fürbitten

Himmel-Erfahrungen wünschen wir uns, aber wir
wissen auch, dass die Wirklichkeit oft ganz anders
aussieht. So wollen wir jetzt miteinander Fürbitte
halten:

 

1. Himmel ist da, wo wir Streit beenden und gut
miteinander auskommen…
2. Deshalb bitten wir für alle Menschen, die sich nicht
mehr verstehen, auch für die, die sich vielerorts
in der Welt mit Hass bekämpfen.

 

1. Himmel ist da, wo Menschen zusammenleben und
aneinander Freude haben.
2. Deshalb bitten wir für alle Menschen, die einsam,
verzweifelt und traurig sind.

 

1. Himmel ist da, wo Kinder und Erwachsene, junge und
alte Menschen Wärme und Geborgenheit finden.
2. Deshalb bitten wir für alle Menschen, um die es
dunkel und kalt geworden ist. Und wir bitten für uns
selbst, dass wir immer wieder ein Stück Himmel
füreinander bewirken können.

 

1. Himmel ist da, wo Menschen Gott spüren und
begegnen können.
2. Deshalb bitten wir für alle Menschen, die nach Gott
suchen.

 

Vater unser

Im Vertrauen darauf, dass Gott unsere Anliegen
annimmt und uns sein Mitsein schenkt, beten wir nun
gemeinsam das Vater unser….

                            
Segen

Gott gebe uns das, was wir zum Leben brauchen:
Wärme, Geborgenheit und Zuneigung, und das
Vertrauen in uns selbst, zu unseren Mitmenschen
und nicht zuletzt zu ihm.
Auch in dunklen Zeiten und schmerzlichen Erfahrungen möge Gott mit uns sein und uns stets neu Mut und
Hoffnung schenken.
Gott führe uns zu einem geglückten Leben und lasse
uns sein und werden, wie wir sind, damit wir so in  -
und unter uns den Himmel auf Erden erleben
Dazu segne uns….

 

Lied

„Gott gab uns Atem…“                                   Nr. 48,1-3

Gemeindereferentin Wiltrud Hartmann, St. Petrus, Buchholz